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| 08.10.1894 | 1. Töchterheim in Kassel "Luisenhaus I" wird eröffnet. | |
| 1894 | Herr Prof. Dr. Friedrich Zimmer gründet gemeinsam mit anderen den evangelischen Diakonieverein. | |
| 20.10.1907 | Mathilde Zimmer verstirbt im Alter von 46 Jahren. (schwere Krankheit) | |
| 22.12.1907 | Gründung der Mathilde-Zimmer-Stiftung e. V. (25. Hochzeitstag von Mathilde und Friedrich Zimmer) |
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| 1907 | Es entsteht die Zeitung "Das Töchterheim" später die Zeitung "Blätter aus der Mathilde-Zimmer-Stiftung" (Erstauflage 6.500 Stück, in den siebziger Jahren 2.000 Stück). |
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| 1919 | Gründung des Reichsverbandes Deutscher Privatschulen. | |
| 05.12.1919 | Professor Dr. D. Friedrich Zimmer verstirbt im Alter von 64 Jahren. Seine 2. Gattin, Gertrud Zimmer, übernimmt die Aktivitäten. |
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| 1926 | Herr Dr. Wilhelm Stölten übernimmt die Aufgaben in der Mathilde-Zimmer- Stiftung. Er gründet die ersten Heimfrauenschulen. | |
| 1929 | ~ 500 Schülerinnen besuchen die Schulen (bis dahin haben bereits 12.000 Schülerinnen die Schulen besucht). | |
| 1929 | Gründung des Altheimchenbundes e. V. (Aufnahme der Heimgärten und der Heimchengemeinschaften) | |
| 20.10.1945 | Herr Dr. Stölten verstirbt. | |
| 27.01.1947 | Frau Gertrud Zimmer verstirbt. Die Tochter Anna Zimmer übernimmt die geschäftlichen Aktivitäten. |
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| Oktober 1949 | Erste Heimfrauenschule nach dem 2. Weltkrieg geht in Bad Münster am Stein in Betrieb (Gertruds Zimmerhaus). | |
| Oktober 1954 | Dr. Gerd Zimmer (Neffe des Gründers) übernimmt ebenfalls Aktivitäten. | |
| 21.05.1959 | Frau Anna Zimmer geht in den Ruhestand. Die Funktion des Kurators wird aufgelöst. |
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| 1960 | Herr Willy Federlein, Herr Herbert Ruppe und Herr Wilhelm Wosenitz übernehmen die Aktivitäten der Mathilde-Zimmer-Stiftung. | |
| 1960 | Die Herren beschließen, dass neben der pädagogischen Arbeit junger Mädchen auch Aufgaben in der Altersfürsorge in die Satzung miteingebunden werden. | |
| April 1961 | Mit dem Lutherheim in Berlin geht das erste Altenheim in Betrieb. (50 Plätze) | |
| 13.08.1961 | Mauerbau Bedingt durch den Mauerbau verbleibt Herr Federlein im Osten und Herr Ruppe ist im Westteil auf sich gestellt. Mit Hilfe von Walter Hunger (Architekt), den Altheimchen und Frau Anna Zimmer wird die schwierige Zeit überbrückt. In dieser Zeit gibt es auch diverse Personalveränderungen. |
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| 1966 - 1968 | Herr Ruppe baut den heutigen geschäftsführenden Vizepräsidenten, Herrn Günter Schäfer, in die Geschäftsaktivitäten der Mathilde-Zimmer-Stiftung mit ein und übergibt ihm nach und nach das Zepter. | |
| 1968 | Eröffnung des Landschulheimes Schule Schloss Schwarzenberg. | |
| 01.07.1969 | Eröffnung des Alten- und Pflegheimes Luisenhaus in Kassel. | |
| 1970 | Herr Ruppe wird offiziell Präsident der Mathilde-Zimmer-Stiftung, Herr Ekkehard Zimmer Vizepräsident. | |
| 29.08.1972 | Herr Ruppe verstirbt ganz plötzlich. | |
| Oktober 1972 | Herr Ekkehard Zimmer wird Präsident, Herr Günter Schäfer geschäftsführender Vizepräsident, Herr Wolfgang Ruppe Vizepräsident. | |
| 27.11.1972 | Eröffnung des Alten- und Pflegeheimes Tatjana-Gerdes-Haus in Bad Homburg. | |
| 30.06.1977 | Eröffnung des Altenwohn- und Pflegeheimes St. Gabriel Herbert-Ruppe-Haus in Hamburg. | |
| 01.10.2002 | Eröffnung des Altenwohn- und Pflegheimes Günter-Schäfer-Haus in Neuenhagen bei Berlin. | |
| 23.04.2003 | Herr Dipl.- Kaufmann Ekkehard Zimmer verstirbt. | |
| Juni 2003 | Herr Ernst Rautenkranz wird neuer Präsident, Herr Günter Schäfer bleibt geschäftsführender Vizepräsident, Herr Lutz Grotehusmann wird Vizepräsident. |
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| April 2008 | Herr Günter Schäfer wird Präsident, Herr Jörg Falkowki wird geschäftsführender Vizepräsident, Herr Lutz Grotehusmann bleibt Vizepräsident. | |
| Juni 2011 | Frau Rüffer wird neue Vizepräsidentin, Herr Schäfer bleibt weiter Präsident, Herr Falkowski bleibt weiter geschäftsführender Vizepräsident. |